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Planetare Tonfrequenzen und ihre Anwendung
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Hans Cousto

Die THC Stimmung

Das Infrarot-Spektrum des Delta-9-THC-Moleküls
und seine Transkription in den Hörbereich

Stimmtechnische Datenblätter
zum THC-Tuning
als PDF-Datei
hier herunterladen



Der Klang der psychotropen Moleküle

Der Klang der psychotropen Moleküle (psychoaktive Substanzen) ist von relevanter Bedeutung, da auf musikalischem Wege die Schwingungsstruktur des Moleküls erfahrbar wird, ohne daß man dabei die entsprechende Substanz erwerben, besitzen oder konsumieren muß. Zudem berichteten Konsumenten von Cannabis, daß sie beim Hören von auf THC gestimmter Musik, weniger geraucht haben als üblich und dennoch gleichermaßen high waren. Ersten Beobachtungen zufolge scheint eine Musik, die auf die Schwingungsstruktur psychotroper Substanzen eingestimmt ist, geeignet zu sein, bei den Hörern die Konsumintensität der entsprechenden Substanz zu reduzieren.


Das Infrarotspektrum des THC-Moleküls

THC (Tetrahydrocannabinol) ist der psychoaktive Wirkstoff der Cannabis-Pflanze. Die Spektralanalyse des Delta-9-THC-Moleküls zeigt sechs signifikante Linien im Infrarotspektrum. Diese Linien haben die Wellenzahlen (pro Zentimeter) von: 1580; 1040; 1620; 1180; 1130 und 1050. Die Reihenfolge der Wellenzahlen entspricht der Amplitude der jeweiligen Wellen, die erste hat somit die stärkste Intensität, die letzte entsprechend die schwächste Intensität.

Bildet man nun von jeder dieser Zahlen den Kehrwert und multipliziert man dann diese Kehrwerte jeweils mit 10.000.000, dann erhält man die Wellenlängen in Nanometer des IR-Spektrums des THC-Moleküls, wie in der folgenden Tabelle aufgezeigt wird.

Wellenzahl pro cm

1580 cm-1

1040 cm-1

1620 cm-1

1180 cm-1

1130 cm-1

1050 cm-1

Kehrwerte (1 / x)

0,000 633 cm

0,000 692 cm

0,000 617 cm

0,000 847 cm

0,001 885 cm

0,001 952 cm

Wellenlängen in nm

6329 nm

9615 nm

6173 nm

8475 nm

8850 nm

9524 nm

Amplitude (Rang)

1

2

3

4

5

6


Die Frequenzen des IR-Spektrums

Wellenlängen und Frequenzen verhalten sich im elektromagnetischen Bereich zueinander umgekehrt proportional, wie auch die Zeit und die Frequenz, nur mit dem Unterschied, daß hier noch die Lichtgeschwindigkeit zu berücksichtigen ist. Es gilt:

= c / f und f = c /

wobei die Wellenlänge, f die Frequenz und c die Lichtgeschwindigkeit [2,997 925·1017nm·sec-1] ist. Die Frequenzen der Maxima im IR-Spektrum des THC-Moleküls betragen somit:

2,998·1017nm·sec-1 / 6329 nm = 4,737·1013 Hz

2,998·1017nm·sec-1 / 9615 nm = 3,118·1013 Hz

2,998·1017nm·sec-1 / 6173 nm = 4,857·1013 Hz

2,998·1017nm·sec-1 / 8475 nm = 3,538·1013 Hz

2,998·1017nm·sec-1 / 8850 nm = 3,388·1013 Hz

2,998·1017nm·sec-1 / 9524 nm = 3,148·1013 Hz


Oktavierung in den Hörbereich

Die 37. Unteroktaven dieser sechs Hauptfrequenzen des LSD-Moleküls liegen musikalisch im Hörbereich der mittleren (kleinen) Oktave:

4,737·1013 Hz / 238 = 172,3 Hz

f

3,118·1013 Hz / 238 = 113,4 Hz

ais

4,857·1013 Hz / 238 = 176,7 Hz

f

3,538·1013 Hz / 238 = 128,7 Hz

c

3,388·1013 Hz / 238 = 123,2 Hz

h

3,148·1013 Hz / 238 = 114,5 Hz

ais


Stimmtechnische Datenblätter zum THC-Tuning als PDF-Datei HIER herunterladen
Weitere Unteroktaven im Hörbereich, Oktavierung in den Sichtbereich, sowie ausführliche Stimmdaten (Frequenzzahlen, Centwerte, Mikrotunes, Pitchwheel-Datas, Mikroschritte, Tempi, Echo-, Hall- und Loopzeiten)


1999, 2006 Hans Cousto
Creative-Commons-Lizenz: Namensnennung-Nicht-Kommerziell
http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/de

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