Planetware
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Die MDMA Stimmung


Das Infrarot-Spektrum des MDMA Moleküls
und seine Transkription in den Hörbereich

Die Vertonung des MDMA-Moleküls basiert auf dem im Untersuchungslabor physikalisch gemessenen UV-Spektrum der Substanz MDMA (Methylendioxyamphetamin). Das gemessene Spektrum wird dann auf rein harmonikaler Weise mittels des Oktavgesetzes in den Rhythmus- und Tonbereich transponiert.

Die erste Grundfrequenz in den Hörbereich oktaviert vernimmt man als den musikalischen Ton D mit einer Frequenz von 291,3 Hz (oder 145,7 Hz eine Oktave tiefer).

Die zweite Hauptfrequenz ist oktavanalog ein AIS mit 239,2 Hz

Das MDMA-spezifische Maximum im UV-Spektrum bei 274 nm führt in den hörbaren Bereich herunteroktaviert zum Ton H mit 248,8 Hz

Bemerkenswert ist der präzise harmonikale Zusammenhang zur Frequenz des Mittleren Sonnentag (unser 24-Stunden-Tag), der in den Hörbereich oktaviert ein G mit 194,2 Hz ist. Die MDMA-Grundschwingung liegt genau eine natürliche Quinte darüber. Die Quintfrequenz hat bekanntlich das 1,5-fachen der Grundfrequenz. Die folgende Rechnung veranschaulicht die Genauigkeit der musikalischen Harmonie: 194,2 Hz  x 1,5 = 291,3 Hz


"Rhythmen und Klänge der Moleküle - MDMA" von Hans Cousto
Download: MDMA.pdf
Hans Cousto hat in diesem Dokument die musikalische Transkription der MDMA-Frequenzen ausführlich dargelegt. Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Rhythmen und Klänge der Moleküle - MDMA
Erläuterungen zu den Datenblätter für Grundeinstellungen an Syntis
Datenblätter für Grundeinstellungen an Syntis
Dionysischer High-Tec-Tempel
Weiterführende Literatur zum Thema


2002, 2006 Hans Cousto Creative-Commons-Lizenz:
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