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Hans Cousto Fachbuch Anwendungen Frequenzen


Planetware Blog

Gewusst wie -
Schwingende Welt



Hans Cousto


Die Töne
der Kosmischen Oktave



Videovorträge:
(in neuem Fenster)

Hans Cousto

30 Jahre
Kosmische Oktave
ca. 22 Minuten



Hans Cousto

Die Kosmische Oktave und ihr Einfluß auf uns
ca. 70 Minuten



Akasha Project

"Die Kosmische Oktave"
youtube.com/planetware
(dort unter "Favoriten")
Teil 1:
Einführung
Teil 2:
Kosmischer Kammerton
Teil 3:
Planetentöne
Teil 4:
Molekularvertonung
Teil 5:
Wirkung am Dancefloor
Teil 6:
Kosmisch komponieren
Teil 7:
Kosmische Pitchbends
Teil 8:
Chromatik und Diatonik



Akasha Project

"Die Musik des Wasserstoffs"
ca. 10 Minuten

tune in

Einstimmen auf Naturzyklen

Weltraum, Rhythmen, Töne, Farben, Moleküle und Atome


Alles schwingt!

Alles Existierende schwingt und somit wirkt alles durch Resonanz aufeinander ein (lat. re-sonare = wieder-klingen). Die Rotation der Erde bewirkt zum Beispiel unseren Wach- und Schlafrhythmus oder der Erde-Sonnenumlauf die Wachstumszyklen in der Natur. Zum Wohle unseres Daseins ist es empfehlenswert, auch künstlich und künstlerisch erzeugte Schwingungen auf natürliche Rhythmen einzustimmen.


Hans Cousto und die Kosmische Oktave

Der Schweizer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto entdeckte 1978 ein Naturgesetz des Zusammenhang aller Schwingungen, in dem er das in der Musik grundlegende Resonanzgesetz der Oktave über den Hör- und Rhythmusbereich hinaus auf alle Schwingungsbereiche anwendet.

Mit der universalen Oktavformel f . 2n (= mehrfache Verdoppelung einer Frequenz) berechnete Cousto zunächst aus den Umlaufs- und Rotationsfrequenzen der Erde, des Mondes und der Planeten die entsprechenden oktavanalogen Töne.

Für die vielfache Frequenzverdoppelung über verschiedene Schwingungsbereiche hinweg, um Weltraumzyklen, Rhythmen, Tönen, Farben, Moleküle und andere Schwingungsfrequenzen harmonikal zu verknüpfen, hat sich die Bezeichnung "Kosmische Oktave" eingebürgert.


Der Ton der Erdrotation

Hier als Beispiel die Berechnung des oktavanalogen Tones der Erdrotation.

Dauer des mittleren Sonnentages, also einer Rotation der Erde um die eigene Achse,
gemessen vom Höchststand der Sonne bis sie nächsten Tag wieder am höchsten steht:

1 Tag = 24 Stunden . 60 Minuten . 60 Sekunden = 86400 Sekunden.

Frequenz der Rotation in Hertz:
1 : 86 400 Sekunden = 0,000 011 574 Hz
(Hz = Schwingungen pro Sekunde)

Diese Frequenz bis zum mittleren Hörbereich verdoppelt:
0,000 011 574 Hz x 224 = 194,18 Hz
(224 bedeutet 24-fache Verdoppelung).


 



Frequenzen
Hans Cousto´s Publikation "Die Töne der Kosmischen Oktave" ist hier im Menü > Frequenzen aufbereitet. Über 20 verschiedene Schwingungen der Sonne, der Planeten, der Erde, des Mondes, sowie des Wasserstoffs und anderer Moleküle und deren Töne, Tempi und Farben sind darin aufgeführt.



Fachbücher
Unter > Fachbuch wird die Fachliteratur von Hans Cousto und anderen Autoren vorgestellt. Von Cousto gibt es zudem eine Reihe von PDF-Publikationen und Videos. Diese sind mit Veranstaltungen und seiner Biographie unter > Hans Cousto aufgeführt.

Cousto´s Formel zeigt, wie sich die Zyklen der Erde in Natur- und Lebensfrequenzen wiederspiegeln. Menschlichen Nervenzellen ist beispielsweise eine Frequenz eigen, die oktavanalog genau dem Sonnenumlauf der Erde entspricht.

Anwendungen
Wie diese Frequenzen im Alltag, in der Heilkunde, in Forschung, Musik und Kunst etc. benutzt werden können, steht unter > anwendungen. Immer mehr Musiker wählen die Planetentöne als Stimmton.Unter > kammerton ist aufgelistet, welche Musikstücke auf welche Töne gestimmt sind.

FarbnotenFarb-Töne
Das Farbspektrum umfaßt eine Oktave. Dadurch hat jeder Ton eine oktavanaloge Farbe. Die Kosmische Oktave ermöglich eine ganzheitliche Verbindung von Farbe und Musik, sei es nun in der Kunst oder in der Heilkunde. Alles über die Farbmusik ist im Hauptmenü > colormusic dargelegt.



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