Die LSD Stimmung
Das Infrarot-Spektrum des LSD-25 Moleküls
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Stimmtechnische Datenblätter
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Beispiel einer LSD-Vertonung:
"The Quantum Music of the LSD-Molecule"
von AKASHA PROJECT
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Der Klang der Moleküle
Molekular gestimmte Musik wird, wie planetarisch gestimmte Musik, nach streng harmonikalen Kriterien komponiert, das heißt im Einklang mit gegebenen harmonischen Strukturen und auf Basis der natürlichen Gesetzmäßigkeiten der „Kosmischen Oktave“. Grundlage der kompositorischen Elemente dieser Musik (Tempo, Rhythmus, Tonstufen, Intervalle) sind die im Ultraviolett- respektive im Infrarot-Bereich (UV- und IR-Bereich) physikalisch meßbaren Resonanzen der Moleküle. Die physikalisch eruierten Meßwerte werden dann in den Rhythmusbereich und in den hörbaren Tonbereich oktaviert und bilden so die Grundlage der gesamten musikalischen Komposition.
Elektronenspektroskopie - Wellenzahlen und Wellenlängen
Mittels moderner Apparate kann man heutzutage mit der Elektronenspektroskopie die Spektralanalyse von chemischen Substanzen sehr präzise durchführen. Anhand der gemessenen Wellenzahlen (Anzahl von Wellen innerhalb einer definierten Strecke) oder der gemessenen Wellenlängen im Ultraviolett- oder im Infrarotbereich lassen sich die Spektren von verschiedenen Molekülen genau voneinander unterscheiden. Die Wellenzahlen und die zugehörigen Wellenlängen verhalten sich umgekehrt proportional zueinander (Funktion 1 / x).
Die Wellenzahlen der Moleküle werden in der Literatur meistens pro Zentimeter (Wellenzahl / cm) angegeben. Die Wellenlängen werden im allgemeinen in Nanometer (1 Nanometer = 1 Millionstel Millimeter = 1 Zehnmillionstel Zentimeter) aufgelistet. Um aus einer Wellenzahl, die pro Zentimeter angegeben ist, die zugehörige Wellenlänge in Nanometer (nm) zu berechnen, muß man zuerst den Kehrtwert (Funktion 1 / x) der Wellenzahl bilden und dann das Ergebnis mit 10.000.000 multiplizieren. Das erhaltene Produkt (Ergeb-nis der Multiplikation) ist die Maßzahl der Wellenlänge in Nanometer.
Das Infrarotspektrum des LSD-25 Moleküls
Beispielsweise lauten die Wellenzahlen (Anzahl von Wellen pro Zentimeter) der Resonanzen des Moleküls Lysergsäurediäthylamid (LSD) im IR-Spektrum 750, 776, 850, 937 und 996. Bildet man nun von jeder dieser Zahlen den Kehrwert und multipliziert man dann diese Kehrwerte jeweils mit 10.000.000, dann erhält man die Wellenlängen in Nanometer des IR-Spektrums des LSD-Moleküls, wie in der folgenden Tabelle aufgezeigt wird.
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Wellenzahl pro cm
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750 cm-1
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776 cm-1
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850 cm-1
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937 cm-1
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996 cm-1
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Kehrwerte (1 / x)
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0,001 333 cm
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0,001 289 cm
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0,001 176 cm
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0,001 067 cm
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0,001 004 cm
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Wellenlängen in nm
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13 333 nm
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12 887 nm
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11 765 nm
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10 672 nm
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10 040 nm
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Die Frequenzen des IR-Spektrums
Wellenlängen und Frequenzen verhalten sich, wie bereits an anderer Stelle erwähnt, im elektromagnetischen Bereich zueinander umgekehrt proportional, wie auch die Zeit und die Frequenz, nur mit dem Unterschied, daß hier noch die Lichtgeschwindigkeit zu berücksichtigen ist. Es gilt:
= c / f und f = c / 
wobei die Wellenlänge, f die Frequenz und c die Lichtgeschwindigkeit [2,997 925·1017nm·sec-1] ist. Die Frequenzen der Maxima im IR-Spektrum des LSD-Moleküls betragen somit:
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2,998·1017nm·sec-1 / 13.333 nm = 2,248·1013 Hz
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2,998·1017nm·sec-1 / 12.887 nm = 2,326·1013 Hz
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2,998·1017nm·sec-1 / 11.765 nm = 2,548·1013 Hz
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2,998·1017nm·sec-1 / 10.672 nm = 2,809·1013 Hz
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2,998·1017nm·sec-1 / 10.040 nm = 2,986·1013 Hz
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Oktavierung in den Hörbereich
Die 37. Unteroktaven dieser sechs Hauptfrequenzen des LSD-Moleküls liegen musikalisch im Hörbereich der mittleren (kleinen) Oktave:
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2,248·1013Hz / 237 = 163,6 Hz
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e
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2,326·1013Hz / 237 = 169,3 Hz
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e / f
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2,548·1013Hz / 237 = 185,4 Hz
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fis
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2,809·1013Hz / 237 = 204,4 Hz
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gis
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2,986·1013Hz / 237 = 217,3 Hz
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a
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Weitere Unteroktaven im Hörbereich, Oktavierung in den Sichtbereich, sowie ausführliche Stimmdaten (Frequenzzahlen, Centwerte, Mikrotunes, Pitchwheel-Datas, Mikroschritte, Tempi, Echo-, Hall- und Loopzeiten)
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