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Videovorträge
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Hans Cousto
Die Kosmische Oktave und ihr Einfluß auf uns

archive.org
70 Minuten
bebilderter Vortrag vom 22.4.2010 in Murnau

Hans Cousto:
30 Jahre
Kosmische Oktave

video.google.com
22 Minuten
zum 30-jährigen Jubiläum bei der Mystik Rose Party am 3.10.2010 in Berlin

Barnim Schultze
Die Musik des Wasserstoffs
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video.google.com
10 Minuten
zum 30-jährigen Jubiläum der Kosmischen Oktave bei der Mystik Rose Party am 3.10.2010 in Berlin

Barnim Schultze:
Die Kosmische Oktave
-
8 Videos auf youtube.com/planetware
(in Spalte "Favoriten")

Jens Zygar:
Klänge heilen -
die Kosmische Oktave
-
youtube.com
10 Minuten
Inhalt dieser Seite:
Die Oktavformel
Grundtöne des Lebens
Wetterfrequenzen und Eiweißmoleküle
Die Steuerung des Nervensystems
Die Erbmasse des Menschen
Prä- und postorgastische Sequenzen
Erdentag-Ton beeinflusst Pilzwachstum
Der indische Grundton
Planetare Töne und Wasserkristalle
Die Formel f x 2n (sprich: f mal zwei hoch n; = mehrfache Verdoppelungen einer Frequenz), ist das mathematische Verfahren, um Frequenzen aus unterschiedlichsten Bereichen miteinander zu vergleichen und beliebige Rhythmen und Frequenzen in Töne oder Farben umzurechnen. Mit dieser Formel berechnete Hans Cousto 1978 erstmalig die Töne der Erde, des Mondes und der Planeten (Planetenöne; siehe auch in Wikipedia)
Astronomische Schwingungsverhältnisse lassen sich mit dieser Formel akustisch und optisch veranschaulichen. Deren Wirkungen werden sinnlich erfahrbar und es können gezielt entsprechende Resonanzen erzeugt werden.
Alles schwingt. Die niedrigsten Frequenzen des gesamten Schwingungsspektrum sind die astronomischen Zyklen der Weltraumkörper. Sie sind unsere Grundschwingungen, gleichsam die Grundtöne unseres Lebens. Vor allem die Schwingungszyklen der Erde und des Mondes spiegeln sich in unseren biologischen Systemen wieder. Die steten Tag und Nacht Wechsel, wie auch die Jahreszeiten oder die Zyklen des Mondes bestimmen die biologischen Aktivitäts- und Ruhephasen des Wachstums in der Natur. Zum Wohl der Lebewesen ist es ratsam, künstlich erzeugte Frequenzen auf die natürlichen Taktfrequenzen des Lebens auf unserem Planeten abzustimmen.
Was atmosphärische Wetterfrequenzen und Eiweißmoleküle mit der Rotation der Erde zu tun haben, hat Cousto auf der Seite "Der mittlere Sonnentag" beschrieben.
In dem Artikel "Die biologische Wirkung von Wetterstrahlung und Planetentönen auf Menschen" (PDF, 140 KB) schreibt Dieter Schneider von der Gesellschaft für biophysikalische Medizin e.V., unter anderem über die Grundryhthmen der Erde und deren biologische Wirkung auf Menschen, über das platonische Erdenjahr und seine therapeutische Anwendung oder über die Wetterstrahlung und ihre medizinische Bedeutung.
Die normale "Betriebsspannung" des Menschen beträgt etwa 70 Minivolt, erzeugt durch das elektrisches Feld (Membranpotential) der Nervenzellen. Zur Steuerung dieser Spannung wird bei ausgelastetem "Normalbetrieb" alle 136-stel Sekunde ein Kalium-Ion in die Zelle gepumpt und etwa alle 200-stel Sekunde ein Natrium-Ion heraus. (C.F.Stevens, Die Nervenzelle in Gehirn und Nervensystem; S.5, Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg 1985). Die Kalium-Pumpfrequenz ist die 32. Oktave des Erde-Sonnenumlaufs (136,10 Hz), die Frequenz des Natrium-Ionenflusses bildet dazu eine Quinte (204 Hz). Die Meister der indischen Sitarmusik stimmen sich kontemplativ auf diese Töne ein.
Die Trägersubstanz der Erbmasse, die DNS (Desoxyribonukleinsäure) hat nach Untersuchungen von Fritz Albert Popp an der Universität Marburg ein Resonanzmaximum von 351 Nanometer. Somit resoniert die Erbmasse des Menschen genau in der 66. Oktave des Erdentages und die Farbe Rotorange (65 Oktave des Tages) erzeugt als ersten Oberton (1. Oktave) genau dieses Resonanzmaximum.
Dies scheint auch eine Erklärung für die vitalisierende, dynamisierende Wirkung der Farbe Rotorange zu sein (wie auch des Erdentagtones), da die 1. Oktave der Wellenlänge von Rotorange mit den Schwingungen der Gene resoniert. Prof. Dr. Max Lüscher fand in Kanada heraus, daß männliche Enten, die unter rotorangenem Licht aufwachsen, ein mehr als doppelt so schnelles Hodenwachstum haben, als unter Hellblau (Max Lüscher, "Klinischer Farbtest", Basel 1970)
Hier klicken, um etwas über den Grundton indischer Tempelmusik und seinen Zusammenhang zum Umlauf der Erde um die Sonne zu erfahren (Klick führt zu Erdenjahr in > frequenzen).
Untersuchungen im Amsterdam, die vorwiegend im Sexmilieu des "RedLightDistrict" durchgeführt wurden, haben die dynamisierende Wirkung des Erdentag-Tones deutlich bestätigt. Dort wurde verschiedenen Lebedamen, wie auch Callboys, eine Musik in der Tagestonstiimmung G = 194,18 Hz und eine Musik in Jahrestonstimmung CIS = 136,10 Hz zum Testen zur Verfügung gestellt. Dabei kam die Tonträger von Prof. Joachim Ernst Berendt "Urtöne 1" zur Anwendung. Übereinstimmend bestätigten die Profis aus dem Sexgewerbe die aktivierende Wirkung des Tagestones und die beruhigende Wirkung des Jahrestones. So erhielt die Tagestonmusik die Bezeichnung "präorgastische Sequenzen" und die Jahrestonmusik die Bezeichnung "postorgastische Sequenzen" (Hans Cousto und Matthias Pauschel "Orpheus-Handbuch", Simon+Leutner Verlag, Berlin 1992; vergriffen).
Ivan Lucic und Prof. Dr. Karl W. Kratky haben in der Fakultät für Physik an der Universität Wien und im Austrian Research Center, Seibersdorf GmbH den "Einfluss mechanischer und elektromagnetischer Wellen auf Pilzmycel von Psilocybe cubensis" untersucht. Die Behandlung der Mycele erfolgte u.a. mit den mechanischen Vibrationen einer Stimmgabel mit 194,71 Hz (Erde-Sterntag), mit elektromagnetischen Wellen einer Vollspektrum-Xenonlampe und mit Klängen der Monochord-Aufnahmen aus dem Tonträger "Urtöne 1".
Die Experimente, bei welchem die Behandlung der Pilzmycele mit der Stimmgabel und mit der Lautsprecher-Anordnung stattgefunden hat, zeigen bei den Auswertungsparameter Mycelfläche und fraktale Dimension signifikante Ergebnisse.
Dokumentation dieses wissenschaftlichen Experiments als PDF (26 A4-Seiten; 1,2 MB). Siehe auch wissenschaftliche Publikationen bei www.inderscience.com (neues Fenster).
Wissenschaftliche und philosophische Grundlagen von Norbert Böhm:
"Die philosophische Einheit"
www.friedenswarte.de/download/die_philosophische_einheit.pdf
"Stimmdaten-PDF des Tones der Einheit"
www.friedenswarte.de/download/stimmdaten_des_tones_der_einheit.pdf
"Der Klang der Einheit" (Parallaxen-Oktavklänge, Tabellen und Erläuterungen)
www.friedenswarte.de/klang_der_einheit.pdf
Vortrag von Norbert Böhm, gehalten am 3.10.2008 im Rahmen der Mystic Rose im KitKat Club Berlin anläßlich des Jubiläums "30 jahre Kosmische Oktave"
MP3 - 33 Minuten
Der Japaner Masaru Emoto, der die heilenden Wirkung von Wasser erforscht, entwickelte die Wasserkristall- Fotografie. Nebenstehende Bilder zeigen Kristalle, die mit planetarisch gestimmter Musik von Richard Hiebinger (SAYAMA) beschallt wurden.
Beim Hören des ersten Musikstückes der CD "Chakra Sounds", bei dem eine auf den synodischen Mondumlauf gestimmte Klangschale und ein Erdentag-Gong erklingt, formte sich dieser aus zwei Einzelteilen bestehende Kristall.
Mond/Erdentag(größeres Bild in neuem Fenster)
Dieses Wasserkristall entstand unter Einfluss von Stück 12 der gleichen CD. Dieses ist genau auf den Ton des Platonischen Erdjahr gestimmt.
Platon.Erdjahr (größeres Bild in neuem Fenster)
Weitere Bilder und Informationen stehen im Buch "DIE HEILKRAFT DES WASSERS" von Masaru Emoto und Jürgen Fliege, erschienen 2004 im KOHA Verlag, Burgrain.