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Tonpunktur mit Stimmgabeln


Auf dieser Seite:
     Phonophorese

     TCM und Meridiane
     Stimulierung der Chakren
     Die Handhabung der Stimmgabeln
     Stimmgabel-Modelle


Phonophorese

Phonophorese, auch Tonpunktur genannt, ist das Anwenden von Schwingungen, die mit Stimmgabeln auf den Organismus von Menschen oder auch Tieren übertragen werden.

Die Stimmgabel-Tonpunktur wird als eigenständige Methode verwendet oder als Ergänzung zu vielen Arten von körper- und psycheorientierten Behandlungen.

Hierbei wird die Stimmgabel auf bestimmte Punkte — meist Akupunkturpunkte oder Schmerzpunkte — gesetzt. Die Resonanz soll das Energiesystem harmonisieren und so die Selbstheilungskräfte anregen.

Die spürbare Vibration des Stimmtones bewirkt meist gleich nach dem Aufsetzen der Stimmgabel ein angenehmes Wohlempfinden. Wird der Schaft der vibrierenden Stimmgabel auf das Brustbein gehalten, ist oft ein befreiendes Durchatmen die erste Reaktion.

Nachdem die Evolution des uns bekannten Lebens auf dem Planeten Erde stattfindet, resonieren vor allem die Tonfrequenzen der Erde und des Mondes am effektivsten auf unseren Organismus.

Die meisten Erfahrungen wurden bisher also vorwiegend mit den Schwingungen der Erde (Erdrotation, Erde-Sonnenumlauf und Erdachsenpräzession) und des synodischer Mondumlaufs gemacht.

Die den Oktavtönen der Planeten zugeschriebenen Wirkungen sind bisher eher aus der (wissenschaftlich fragwürdigen) Astrologie abgeleitet. Wiederholte Erfahrungen mit den Tönen von Merkur bis Pluto gibt es betreffend der therapeutischen Wirkung noch kaum.


TCM und Meridiane

Die Akupunktur kommt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die eine Heilkunde des Ausgleichens ist, mit dem Ziel, das Verhältnis von Anspannung und Entspannung — "Yang und Yin"— zu harmonisieren. Die Stimmgabel-Tonpunktur wird gerne alternativ zur Nadel-Akupunktur angewendet; z.B. bei Kindern oder bei Angst vor Nadelstichen. Wird die Stimmgabel auf knöcherne Körperstrukturen gehalten (Brustbein, Ellenbogen, Knie, etc), ist die Vibration deutlich in einem großflächigem Bereich zu spüren. Die Schwingungen breiten sich also aus und finden quasi von allein ihren Weg, so das — im Gegensatz zur Punktur mit Nadeln — die Akupunkturpunkt nicht ganz genau getroffen werden müssen.


Stimulierung der Chakren

Die aus Tibet und Indien bekannten energetischen Körperzentren lassen sich gut mit Stimmgabeln anregen, zudem Chakrenpunkte auch bestimmten Akupunkturpunkten entsprechen. Die Chakrentafel zeigt, welche Stimmtöne geeignet sind.

Einige Oktaven höher entsprechen die Töne bestimmten Farben, was eine systematische Kombination von Ton- und Farbtherapie ermöglicht. Die ganzheitliche Verbindung von planetaren Naturzyklen, Tönen, Rhythmen, Farben und anderen Schwingungen ist die besondere, Erungenschaft, die durch die Entdeckung der Kosmischen Oktave. ermöglicht wurde.



Die Handhabung der Stimmgabeln

Um die Stimmgabel zum Tönen und Vibrieren zu bringen,wird sie mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger am Schaft (oder am Griffpolster der S≈plus Ausführung) festgehalten. Das Ende eines der beiden Gabelzinken wird dann mit Schwung z.B. gegen den Ballen der anderen Hand geschlagen.

Die Stimmgabel sollte nicht an harten Gegenständen angeschlagen werden, da sonst ein unerwünschter hoher Oberton - ein Pfeifton - hervortritt, was selbst bei Stimmgabel-Anschlagblöcken aus Hartgummi schon der Fall sein kann.

Besser geeignet sind Gegenstände, die etwa die "Weichheit" eines Handballen haben, wie zum Beispiel ein fest zusammengerolltes kleines Gästehandtuch (die Rolle mit zwei Schnüren festgezurrt).

Nach dem Anschlagen der Stimmgabel vibrieren die Gabelarme mit der Stimmtonfrequenz hin und her. Über die untere Wölbung, die beide Gabelarme miteinander verbindet, wird diese Bewegung in eine Auf- und Abbewegung des Stimmgabel-Stieles gewandelt. Durch das Aufsetzen des Stimmgabel-Stieles wird die Frequenez auf den Körper übertragen.

Phonophorese-Stimmgabeln

Auf unseren Webseiten unter instrumente sind verschiedene Stimmgabelmodelle dargestellt und unter > frequenzen deren Töne.



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