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Ton 250,56 Hz = H (a1 = 446,5 Hz / 440 Hz + 25,3 cent)
Tempo 117,5 bpm
Farbe Gelbgrün
Die Schumann-Resonanz-Frequenzen gehören in die Gruppe der ELF Atmospherics (ELF = extrem low frequencies) und wurden von Prof. O.W. Schumann, Uni München in den 50er Jahren entdeckt. Sein Schüler, Prof. König hat das Ergebnis bestätigt. Die meisten bei schönem Wetter gemessenen Frequenzen im Bereich von einigen Hertz sind weder lokalen noch solaren Ursprungs, sondern resultieren aus der Anregung des Erde-Ionosphäre-Hohlraumresonators durch weit entfernte Gewitter. Prof. R. Wever zeigte, daß der Mensch Schumannwellen braucht, sie gelten heute als "Biologisches Normal".
Die Schumann Frequenzen sind quasi Schönwetterfrequenzen und tragen zu unserem Wohlbefinden bei. Die Grundfrequenz liegt bei ca. 7,83 Hertz. Fünf Oktaven höher sind das 250,56 Hz. Die Farbentsprechung der Schumann-Grund-Resonanzfrequenz, auf die die Stimmgabel getuned ist, liegt im Bereich der Farbe Gelbgrün.
Meistergabel und Schumann Resonanz 2
Ton 128 Hz / 256 Hz = C (a1 = 430,54 Hz / 440 Hz -38 cent)
Tempo 120 bpm
Farbe Grün
1 Hertz = 1 Schwingung pro Sekunde. Sieben Oktaven höher ist der Ton C mit 128 Hz, der nicht nur von Rudolf Steiner oder Guiseppe Verdi als Kammerton empfohlen wurde.
Die Phonophorese-Ausbilderin Inge Schubert nennt die 128Hz-Stimmgabel "Meistergabel".
Mit dem Bestreben, Musik im Einklang mit der Natur zu schaffen, lehnte sich der Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner, an Paul Hindemith an, der in der "Unterweisung im Tonsatz" (Schott Verlag, Mainz 1939) auf die Möglichkeit hinweist, den Grundton "C" im Einklang mit unserer Zeitrechnung zu setzen. Die Autorin Maria Renold beschreibt im Buch "Von Intervallen, Tonleitern, Tönen und dem Kammerton C = 128 Hz" (Philosophisch-Anthroposophischer Verlag, Dornach 1985) detailliert die Wirkungsunterschiede zwischen chromatischer Musik, die auf 440 Hz gestimmt ist und diatonischer Musik, basierend auf einem C mit 128 Hz (die eine Zweierpotenz der Grundeinheit "Hertz" (1 Hertz = 1 Schwingung pro Sekunde) ist. Dies scheint auf den ersten Blick eine vernünftige Lösung zu sein, doch auch sie entspringt einem Maß, das vom Menschen bestimmt wurde und nur indirekt von der Natur abgeleitet worden ist. Im Sinne der antiken Harmonielehre ist die Wahl der Sekunde als Ausgangsbasis eines Stimmungssystems insofern nicht ganz willkürlich, da sie in Relation zur Schwingung der Erdrotation durch Oktaven, Quinten und große Septimen ableiten lässt (1/60 von 1/60 von 1/24).
256 Hz ist eine höhere Oktave von 128 Hz, also ebenfalls ein Ton C.
In Inge Schubert´s Phonophorese-Lehrbuch wird dieser Ton "Schumann 2" genannt.
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Im Oktavon der Schumann-Resonanz 250,56 Hz gestimmt: |
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| Stimmgabel "S" | "S≈plus" | Stimmgabel "L" | ||