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Kosmische Kammertöne

Welche Musikstücke in welcher Stimmung?


Jens at OzoraKosmische Musikstücke gestimmt auf:
Erdentöne
Sonnenton und Mondtöne
Planetentöne
Molekültöne
Gemischt
Archiv (nicht mehr lieferbare CDs)


Ganzheitliche Anwendungen mit natürlich gestimmter Musik

Oft wird Musik zur Gestaltung bestimmter Szenarien verwendet, beispielsweise ruhige Klänge zum Entspannen zu Hause, in einer Wellnessoase oder am Ambientfloor eines Musikclubs. Sie kann auch therapeutische Anwendungen sinnvoll unterstützen, vor allem wenn bestimmte Frequenzqualitäten gefragt sind. Wenn die Musik passend zu einer Tonpunktur in der gleichen Frequenz wie die Stimmgabel erklingt, ist dies nicht nur sehr wirkungsvoll, sondern auch ein ganz besonderes Harmonieerlebnis.

Aber welches Musikstück passt nun z.B. zu einer anregenden Tageston-Rotorange-Anwendung? Oben aufgeführte Links führen zu Tabellen, in denen aufgelistet ist, welches Musikstück auf welchem Album von welchen Interpreten wie gestimmt ist.


Natürliche Kammertöne

Nicht immer - und immer seltener - wählen Musiker 440 Hertz als Grundstimmung für ihre Musik. Diese Schwingungsfrequenz wurde auf einer Normkonferenz in London der 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts als gemeinsamer Stimmton (Kammerton) festgelegt. Es war eine rein bürokratische Bestimmung, bei der nicht darauf geachtet wurde, wie diese Frequenz mit den Resonanzen unserer Natur harmoniert.

Das Verfahren der Kosmischen Oktave zeigt, daß die von der planetaren Natur der Erde abgeleiteten Töne im Einklang mit unseren eigenen biologischen Schwingungen sind. Die Planetentöne sind natürliche Kammertöne. Die Daten, um Musik auf einen natürlichen Kammerton zu stimmen, sind auf den einzelnen Seiten unter > tune in > frequenzen aufgeführt.


"Musik in kosmischer Resonanz"

In dem gleichnamigen Büchlein befasst sich der Autor Richart Erlewein mit der Bedeutung der alten Kammertöne. Diese wurden intuitiv so gewählt, daß sie die Musik in Resonanz mit dem Kosmos brachten, genauer gesagt in Resonanz mit einem der drei elementaren kosmischen Zyklen, die durch die Rotation der Erde, durch den Lauf des Mondes um die Erde und durch den Lauf der Erde um die Sonne vorgegeben sind.

Die Musik der Klassik war auf einem Ton gestimmt, der oktavanalog genau dem Zyklus des Mondumlauf entspricht. So ist von Wolfgang Amadeus Mozart eine Stimmgabel mit dem Kammerton a1 = 421 Hz erhalten. Dies ist die 30. Oktave des Synodischen Monats (sehr genau eine Oktave höher als die Mond-Stimmgabel 210,42 Hz aus dem Planetware-Programm).

Seitdem auf jener Normkonferenz in London der Kammerton a1 bürokratisch mit 440 Hertz bestimmt wurde, wird heutzutage die Frequenz 421 Hz oder 210,42 Hz mit dem Tonnamen "gis1" bezeichnet.

Buch von Richard Erlewein: "Musik in Kosmischer Resonanz
Im Planetware-eShop für
9,90 € (versandkostenfrein in Deutschland)



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