Die Obertöne der Space Flutes
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Mit einer Obertonflöte werden die Töne einer Naturtonreihe (Teiltonreihe / Obertonreihe) gespielt, z.B. C, c, g, c´, e´(siehe Tabelle unten). Die Auswahl eines Tones geschieht durch die Stärke des Anblasdruckes und mit einem Griffloch. Je stärker geblasen wird um so höher der (Ober)Ton. Mit geschlossenem Griffloch werden die ungeradzahligen Teiltöne gespielt, mit offenem Griffloch die geradzahligen. Der erste Teilton ist der Grundton (entsprechend der gewählten Space Flute). Des 2. Teilton bildet eine Oktave zum Grundton. Das Intervall vom 2. zum 3. Teilton ist eine Quinte usw. |
Die Naturtöne weichen von den notierten Tönen (gleichstufige, chromatische Stimmung) mitunter deutlich ab: die Quinte (c - g) ist ein wenig größer, die große Terz (c´- e´) und insbesonders die kleine Septime (c´- b´) sind deutlich kleiner. Der 7. Teilton bildet die sogenannte "natürliche Septime", die im westlichen Notensystem ganz außer Acht gelassen und von der "kleinen Septime" ersetzt wird. Literaturhinweis: |
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